Ein Blizzard-Administrator in den USA, der den Fehler machte, als Argument im Rahmen der Debatte einfach mal seinen eigenen Klarnamen anzugeben, bereute dies schnell: In kürzester Zeit fand jemand seine Adresse, seine Telefonnummer, sein Alter, die Namen seiner Verwandten, seine musikalischen Vorlieben und andere persönliche Informationen heraus - und veröffentlichte sie, versehen mit dem Kommentar: "Ich denke, jetzt können wir alle sehen, was für eine tolle Idee das ist."
Inzwischen hat der Blizzard-Mitarbeiter sein Facebook-Profil gesperrt und seine Telefonnummer stilllegen lassen.
Das spricht schon für sich. Ich hoffe nur, das geschieht mit allen Blizzard-, Facebook- und sonstigen von diesen tollen "Dienstleistern", besonders dem oberen Management. Auf dass sie genauso viel Spaß haben mögen, wie der gemeine Online-Spieler


"Das Problem an Zitaten im Internet ist, dass niemand weiß, ob sie stimmen oder nicht." - Abraham Lincoln